23.03.2020 08:19 Uhr (gepostet vor 7 Tagen)
Der Zutritt zu den Feuerwehrhäusern ist ab sofort nur noch autorisierten Personen (Stadtbrandinspektoren, Wehrführung, Fahrzeug- und Gerätewarte) gestattet. Alle weiteren Personen haben vor Zutritt eine Erlaubnis vom Leiter der Feuerwehr einzuholen! Der Ausbildungsbetrieb aller Abteilungen (Einsatzabteilung, Jugend- und Kinderfeuerwehren, sowie überörtliche / städtische Ausbildungen entfällt bis auf weiteres! Einsatzkräften ist der Zutritt im Alarmfall gestattet.
23.03.2020 08:18 Uhr (gepostet vor 7 Tagen)
Aus gegebenem Anlass möchten wir hier über die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Tätigkeiten der Feuerwehr im Niddaer Stadtgebiet informieren. Generell möchten wir jedoch betonen, dass die Einsatzbereitschaft gewährleistet ist und unsere Leitung gemeinsam mit dem Bürgermeister alle Vorkehrungen trifft, damit dies zu jeder Zeit auch so bleibt. Nachdem die Kreisverbandsversammlung in Eichelsdorf sowie die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr bereits zu Beginn der Woche abgesagt wurden, hat sich die Lage rund um das Corona-Virus weiter verschärft und weitere Maßnahmen wurden durch das Innenministerium empfohlen. Das Land Hessen sowie der Wetteraukreis haben den Lehrgangsbetrieb (Landesfeuerwehrschule sowie Kreislehrgänge) ab sofort eingestellt. Auf Stadtebene haben sich die Stadtbrandinspektoren gemeinsam mit dem Bürgermeister ebenfalls dazu entschlossen alle gemeinsamen Ausbildungen auszusetzen. Des weiteren Ruhen ab sofort die Tätigkeiten der Jugend- und Kinderfeuerwehren im Stadtgebiet. Die Tätigkeiten bei den Standortfeuerwehren werden auf das Notwendige begrenzt, lediglich Übungen und Unterrichte der Einsatzabteilungen am Standort werden (Stand Freitag 10:39Uhr) weiter fortgeführt. Alle weiteren Veranstaltungen wie Jahreshauptversammlungen und Treffen außerhalb des Einsatzdienstes werden ausgesetzt bzw. verschoben. Wie Eingangs bereits erwähnt dienen die Maßnahmen um eine Infektion der Einsatzkräfte so ideal wie nur möglich zu vermeiden und die Einsatzbereitschaft so aufrecht zu halten. Unsere Leitung beobachtet die Lage dauerhaft und steuert stets mit geeigneten Maßnahmen nach.
Feuerwehr Eichelsdorf

 

 

 

Die Feuerwehr Eichelsdorf wurde im Jahr 1925 gegründet und gliedert sich in die Abteilungen Verein, Einsatz-, Jugend-, Kinder- und Alters- und Ehranabteilung.

Eichelsdorf ist mit 1.264 Einwohner nach der Kernstadt der größte Ortsteil. Durch Eichelsdorf führt die Bundesstraße B455 und es sind einige Gewerbe- sowie Industriebetriebe angesiedelt.

Am Standort Eichelsdorf sind ein Staffellöschfahrzeug 20/25 sowie ein MTW stationiert. Als Ergänzung zum MTW steht ein Anhänger zur Verfügung, welcher je nach Einsatzlage mit Rollcontainern ("offenes Gewässer", "Schlauchmaterial", "Verkehrsunfall" und "Mulde") beladen werden kann.

Geleitet wird der Standort Eichelsdorf von Wehrführer Kevin Schubach und seinem Stellvertreter Thomas Dechert. Als Jugendwart fungiert Jan Müller, als Kinderfeuerwehrwart Timo Schuhmann. Der Feuerwehrverein wird geführt von Thorsten Eberhard. 


Ein PKW brannte in voller Ausdehnung zwischen Eichelsdorf und Ulfa neben der Kreisstraße in einem Feldweg. Mit zwei Trupps unter Atemschutz wurde das Feuer mit zwei C-Strahlrohren und im weiteren Einsatzverlauf ebenfalls mit Schaum abgelöscht.


An der Kreisstraße zwischen Ulfa und Eichelsdorf hatte sich ein Haufen Grünschnitt selbstentzündet und wurde durch die Einsatzkräfte abgelöscht.


Am Mittwochmorgen wurden die Einsatzabteilungen aus Eichelsdorf, Ober-Schmitten und Unter-Schmitten zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage in einem papierverarbeitenden Betrieb nach Eichelsdorf alarmiert. 

Nach einer Lageerkund der Einsatzkräfte aus Eichelsdorf konnte schnell Entwarnung gegeben werden, die Auslösung war erneut auf einen Hitzestau u.a. aufgrund der hohen Ausentemperaturen zurückzuführen. 

Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Betriebsangehörigen wie auch unsere Einsatzkräfte konnten zurück an ihre Arbeit. 

Mit dem Stichwort "ausgelöster Rauchmelder" wurde die Feuerwehr in eine Flüchtlingsunterkunft alarmiert. Vor Orte konnte festgestellt werden, dass die hausintere Brandmeldeanlage im Küchenbereich ausgelöst hat.

Auslösegrund waren Küchendünste vom Braten mit Fett. Die Küche wurde durch die Einsatzkräfte belüftet und die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt.

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Wetteraukreis

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