Die Feuerwehr Nidda (Kernstadt) wurde im Jahr 1877 gegründet und gliedert sich in die Abteilungen Verein, Einsatz-, Jugend-, Kinder- und Alters- und Ehrenabteilung.

Die Kernstadt Nidda ist mit 5.283 Einwohnern der größte Ortsteil und bildet den Mittelpunkt der Großgemeinde Nidda. 

Am Standort Nidda ist ein Löschzug sowie weitere Sonderfahrzeuge stationiert.

Geleitet wird der Standort Nidda von Wehrführer Jörg Riddel und seinem Stellvertreter Mario Haas. Als Jugendwart fungiert Jann-Eric Holland, als Kinderfeuerwehrwart Manfred Repp. Der Feuerwehrverein wird geführt von Ernst-Ludwig Kessel. 


Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Gartenhütte in Vollbrand, Benachbarte Anwesen waren nicht gefährtet. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und ein Angriffstrupp ist unter Pressluftatmer mit Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung eingesetzt worden.


Der Anbau und Garage eines Wohnhaus stand in Flammen, das Feuer drohte über den Dachstuhl auf das Wohngebäude und Nebengebäude überzugreifen. Durch den Einsatz mehrerer Atemschutztrupps und der Drehleiter, sowie Riegelstellungen zu den Wohngebäuden konnte dies verhindert werden.
Ein PKW wurde aus der Garage geborgen und das Wohngebäude belüftet. Eine Bewohnerin wurde mit Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert.


Ein Pferd war in den Lauf der Nidda geraten und konnte sich aus eigenen Kräften nicht befreien. Das Tier wurde mittels Endlosschlingen gesichert und mit Unterstützung eines Traktor aus dem Uferschlamm befreit. Im Verlauf der Rettungsaktion wurde das Tier von einem Tierarzt betreut.


Previous Next

Am Mittag des 19.11.2018 wurden die Feuerwehren Ober Widdersheim, Unter Widdersheim, Geiß-Nidda-Bad Salzhausen, Borsdorf-Harb und Nidda gegen 13:21 Uhr zu einen Wohnungsbrand nach Ober Widdersheim alarmiert. Aufgrund der extrem starken Rauchentwicklung, weshalb bereits auf der Anfahrt von einem größeren Brand ausgegangen werden musste, erfolgte umgehend die erste Erhöhung des Alarmstichworts, worauf die Feuerwehr Michelnau nachalarmiert wurde. Zudem wurde die Großalarmschleife der Kernstadtfeuerwehr Nidda ausgelöst.

Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde eine Rauchgasdurchzündung im Dachgeschoss der einen Doppelhaushälfte festgestellt. Aufgrund des sich im weiteren Verlauf, sehr schnell ausbreitenden Brandes im Dachgeschoss wurde das Feuer unter massivem Einsatz von Atemschutzgeräteträgern im Innenangriff bekämpft. Die Wehren Unter-Schmitten, Ober-Schmitten und Eichelsdorf wurden zur Verstärkung der Atemschutzgeräteträger nachalarmiert. Drei Rettungswagen waren ebenfalls vor Ort und versorgten die Bewohner des Hauses.

Wegen einer Notfallverlegung aus der Neurologischen Klinik, Bad-Salzhausen landete ein Rettungshubschrauber auf dem Segelfluggelände Nidda. Um die Landung in der Dunkelheit abzusichern, wurde die Feuerwehr Nidda zur Ausleuchtung des Landeplatzes alarmiert.


Seite 1 von 3

Please publish modules in offcanvas position.