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Material für die Brandschutzerziehung
Feuer übt auf Kinder eine große Faszination aus. Deshalb ist es wichtig, dass sie früh lernen, welche Gefahren davon ausgehen und was man machen muss, wenn es dann doch einmal brennen sollte.

Deswegen hat das Innenministerium bereits in 2012 ein Bilderbuch für die Brandschutzerziehung herausgegeben. Lenni und Leoni, zwei Löwengeschwister, sind die Hauptpersonen des Bilderbuches, die „löwenstarke“ Tipps geben, wie man Brände verhindert und wie man sich bei Brandgefahr verhält. Ebenfalls dabei ist ihr Onkel Leopold – ein Feuerwehrmann.

Alle Materialien mit Lenni und Leonie stehen unter folgendem Link:
feuerwehr.hessen.de/brandschutzerziehung
als Download bereit. 

Person eingeklemmt

Eine männliche Person war unter einem Landwirtschaftlichem Anhänger eingeklemmt, trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte der Person leider nicht mehr geholfen werden.

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Instandhaltung des Feuerwehrhauses

Brand einer Gartenhecke

Auf einer Länge von 6m brannte eine ca. 2m Hohe Thujahecke. Diese wurde mittels zwei C-Rohren aus verschiedenen Angriffsrichtungen abgelöscht. 


 

Scheunenbrand

Auf der Rückseite einer Scheune hatte ein Holzstapel aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Bei Eintreffen der Feuerwehr griff das Feuer bereits auf den Innenbereich der Scheune über. Mit einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr im Innenangriff, sowie einem Trupp mit einem C-Rohr im Außenangriff wurde das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle im Anschluss an die Polizei übergeben.


Nachwuchs der Feuerwehr Eichelsdorf sammelt in der Gemarkung Müll

Der Kreis-Anzeiger schrieb in der Ausgabe vom 06.06.2018 einen Bericht über die KInder- und Jugendfeuerwehr der Feuerwehr Eichelsdorf, hier ist der Link zu dem Bericht > Nachwuchs der Feuerwehr Eichelsdorf sammelt in der Gemarkung Müll (Kreis-Anzeiger, 06.06.2018)

brennt PKW

Ein PKW brannte in voller Ausdehnung zwischen Eichelsdorf und Ulfa neben der Kreisstraße in einem Feldweg. Mit zwei Trupps unter Atemschutz wurde das Feuer mit zwei C-Strahlrohren und im weiteren Einsatzverlauf ebenfalls mit Schaum abgelöscht.


Erste Einsätze für 2019

Sturmtief Eberhard sorgte gestern am 10.02.2019 für gleich zwei Einsätze.

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Brand im Saunabereich der Justus-Liebig-Therme

Die Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen wurde am 1. Advent 2018 gegen 10:00 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Bad Salzhausen gerufen. 

Nach Ankunft der Einsatzkräfte am Feuerwehrhaus wurde den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr von der Leitstelle über Funk mitgeteilt, dass es einen bestätigten Brand im Saunabereich gäbe. 

Sofort wurde durch den Stadtbrandinspektor Benjamin Balser eine Alarmstufenerhöhung angeordnet. Die Leitstelle des Wetteraukreises alarmierte daraufhin die Feuerwehren Ober-Widdersheim und die Großalarmschleife der Feuerwehr Nidda. Zusätzlich wurde ein Rettungswagen zur Absicherung der Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle gerufen. 

Nach dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte aus Geiß-Nidda/Bad Salzhausen wurde ein Kleinbrand im Sauna-Außenbereich festgestellt. Der Brand wurde bereits durch einen Badegast abgelöscht und von der Feuerwehr durch den Einsatz der Wärmebildkamera kontrolliert. 

Die noch auf Anfahrt befindlichen Kräfte konnten die Einsatzfahrt glücklicherweise abbrechen. 

Vorbildlich ist das Verhalten der hauseigenen Brandschutzhelfer hervorzuheben. Diese sorgten bis zu dem Eintreffen der Feuerwehr um eine weitestgehend reibungslose Evakuierung des betroffenen Bereichs. 

Auslösen einer Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr wurde zu einer ausgelösten Branmeldeanlage in einer Pflegeeinrichtung alarmiert. Vor Ort wurde den angerückten Einsatzkräften erklärt, dass in einer Küche durch das Öffnen eines Backofens ein Brandmelder ausgelöst hatte. Die Lage wurde überprüft und bestätigt. Die Brandmeldeanlage wurde von der Feuerwehr zurückgestellt.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage eines ansässigen Industriebetriebes hatte ausgelöst. Vor Ort konnte als Ursache ein defekter Sprinklerkopf festgestellt werden. Kein Einsatz für die Feuerwehr. 


Wohnhausbrand | Ober Widdersheim

Am Mittag des 19.11.2018 wurden die Feuerwehren Ober Widdersheim, Unter Widdersheim, Geiß-Nidda-Bad Salzhausen, Borsdorf-Harb und Nidda gegen 13:21 Uhr zu einen Wohnungsbrand nach Ober Widdersheim alarmiert. Aufgrund der extrem starken Rauchentwicklung, weshalb bereits auf der Anfahrt von einem größeren Brand ausgegangen werden musste, erfolgte umgehend die erste Erhöhung des Alarmstichworts, worauf die Feuerwehr Michelnau nachalarmiert wurde. Zudem wurde die Großalarmschleife der Kernstadtfeuerwehr Nidda ausgelöst.

Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde eine Rauchgasdurchzündung im Dachgeschoss der einen Doppelhaushälfte festgestellt. Aufgrund des sich im weiteren Verlauf, sehr schnell ausbreitenden Brandes im Dachgeschoss wurde das Feuer unter massivem Einsatz von Atemschutzgeräteträgern im Innenangriff bekämpft. Die Wehren Unter-Schmitten, Ober-Schmitten und Eichelsdorf wurden zur Verstärkung der Atemschutzgeräteträger nachalarmiert. Drei Rettungswagen waren ebenfalls vor Ort und versorgten die Bewohner des Hauses.

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Ausgelöster Rauchwarnmelder

Mit dem Stichwort "ausgelöster Rauchmelder" wurde die Feuerwehr in eine Flüchtlingsunterkunft alarmiert. Vor Orte konnte festgestellt werden, dass die hausintere Brandmeldeanlage im Küchenbereich ausgelöst hat.

Auslösegrund waren Küchendünste vom Braten mit Fett. Die Küche wurde durch die Einsatzkräfte belüftet und die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt.

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